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Autor
STEFFEN WINTER
Steffen Winter ist Experte aus der Druckindustrie. Mit seinem Unternehmen berät und schult er zahlreiche Druckdienstleister, Endverbraucher und PrintBuyer im Online-Print-Markt.

druckpreis.de Ratgeber

Online-Druckereien sind oftmals eine günstige Alternative zu den ortsansässigen Druckereien, weshalb immer mehr Kunden sie nutzen. Damit die Druckerzeugnisse aber nicht zu einer kostspieligen Enttäuschung werden, müssen die Online-Druckereien die Druckdaten so formatiert erhalten, wie sie sie auch korrekt weiterverarbeiten können. Nur so können einwandfreie Drucksachen mit leuchtenden Farben, scharfen Bildern und klaren Schriftbildern entstehen, die bei Ihren Empfängern einen professionellen Eindruck hinterlassen.
Damit Ihnen diese Fehler nicht passieren, haben wir zu jedem Druckprodukt eine kurze Checkliste mit den typischen Schönheitsfehlern des Online-Drucks erstellt. Haben Sie an alles gedacht?


Klassische Fehler beim Online-Druck

Aufkleber online drucken - Fehlerquellen

1. Mindestfarbauftrag beachten


Blöcke online drucken - Fehlerquellen

1. Haltbarkeit erhöhen

2. Mehrfarbige Schriften

3. Druckfehler bei Karomuster


Postkarten online drucken - Fehlerquellen

1. Farbunterschiede vermeiden

2. Farbwirkung auf Chromolux-Oberflächen


Präsentationsmappen online drucken - Fehlerquellen

1. Blitzer vermeiden


Visitenkarten online drucken - Fehlerquellen

1. Vektoren verwenden

2. Randabstand einhalten

3. Farbabweichungen vermeiden



TIPP - Weitere Hinweise vom Print-Experten

  • Online-Druckereien unterstützen meist nur Dateiformate mit geringer Komplexität wie JPEG, TIFF und PDF.
  • Bei Verwendung von Recyclingpapier muss unbedingt auf die viel höhere Saugfähigkeit des Bedruckstoffes geachtet werden. Ansonsten kann kein „sauberes“ Druckbild entstehen.
  • Für die Formate von DIN A8 bis DIN A3 benötigen Online-Druckereien Mindestauflösungen von 300 dpi (Raster 60) oder 356 dpi (Raster 70). Bei Plakaten liegt die Mindestanforderung zwischen 150 dpi und 200 dpi.
  • Druckereien benötigen zur korrekten Ausführung die Druckdatei im Datenformat, also der Größe der gesamten Dokumentseite (allerdings ohne Schnitt- und Passermarken). Bei Lieferung des Endformats (also der tatsächlichen Abmessungen des Endprodukts) wird das Druckerzeugnis nach dem Produktionsprozess kleiner als gewünscht ausfallen.